Montag, 8. Mai 2017

Für diese Fake News hat sich SPUTNIK Deutschland nie entschuldigt...

Von SPUTNIK Deutschland veröffentlichte Fake News, für die sie sich nie entschuldigt haben (in chronologischer Reihenfolge):
 
Der Giftgasangriff von sei von Weisshelmen inszeniert worden. Speziell für die Herstellung dieses "Fake-Videos" seien Kinder getötet worden.
 
 
Schon nach 30% der ausgezählten Stimmen schrieb SPUTNIK Deutschland, dass Le Pen vorne liege. Nach 50% der ausgezählten Stimmen hiess es dann, Le Pen sei "mit 24.10 Prozent weiterhin in Führung". In Wirklichkeit lag die Faschistin im ersten Wahlgang nie in Führung. Die "Silly Left" um Wagenknecht, Ganser & NachDenkSeiten hatte sich nie an diesen Fake News gestört. Besonders Schlaue in Klein-Bloggersdorf hatten es nicht einmal bemerkt...
 
 
SPUTNIK Deutschland meldet wieder einen inszenierten Giftgas-Angriff. Diesmal habe Al Jazeera die Sache inszeniert. Die Auftraggeber dafür würden aus Europa kommen, behauptet SPUTNIK Deutschland. SPUTNIK International hatte sich nachträglich für diese Fake News entschuldigt - SPUTNIK Deutschland hingegen nicht.
 
Vor der Wahl in Frankreich hatte SPUTNIK das Gerücht gestreut, Macron sei schwul. Das mag womöglich im homophoben Russland wahlentscheidend sein, aber nicht in Frankreich. Putin wird als nächstes verstärkt die Bundestagswahl in Deutschland ins Visier nehmen. Man kann sich also auf so Einiges gefasst machen...
 
Fake News sind nicht einfach nur Flüchtigkeitsfehler. Fake News sind absichtliche Falschinformationen. Dem Staatssicherheitsdienst der DDR und Geheimdiensten anderer Staaten des Warschauer Paktes werden zahlreiche Desinformationskampagnen während des Ost-West-Konflikts zugeschrieben, derartige Aktivitäten liefen unter dem Begriff "Aktive Massnahmen".  Der Begriff wurde vom sowjetischen KGB eingeführt für geheimdienstliche Aktionen, mit deren Hilfe das Weltgeschehen beeinflusst werden sollte. Es wurde unterschieden zwischen verdeckten und offenen aktiven Maßnahmen, sowie zwischen gewaltfreien Aktionen und solchen, in denen auch Gewalt gegen einzelne Personen zur Anwendung kam. Letztere wurden auch als "Spezialaktionen" bezeichnet. Gewaltfreie aktive Maßnahmen wurden hauptsächlich dazu eingesetzt, um den Klassenfeind – insbesondere die USA – durch gezielte Aktionen vor der Weltöffentlichkeit in Misskredit zu bringen. Der KGB versuchte Agenten zu rekrutieren, die in den jeweiligen Ländern politischen oder journalistischen Einfluss ausüben konnten, um eine für die Sowjetunion günstige Berichterstattung in den Medien zu bewirken. Mittel von aktiven Maßnahmen waren unter anderem Desinformation, die Verbreitung von Verschwörungstheorien, Propaganda und die Diskreditierung einzelner Personen.
Der Begriff aktive Maßnahmen bekam besonders in den 1960er Jahren Bedeutung, als die Sowjetunion versuchte, durch subtilere Mittel als militärische Gewaltandrohung Einfluss auf das Ausland auszuüben.
Derartige Methoden waren und sind auch bei westlichen Geheimdiensten ein übliches Instrument. So führte zum Beispiel die US-amerikanische CIA während des Kalten Kriegs zahlreiche verdeckte Operationen durch. Deren Ziele und Methoden waren wie die KGB-Maßnahmen teilweise ethisch fragwürdig, sowie teilweise sogar nach US-Gesetzen (so zum Beispiel bei der Iran-Contra-Affäre) oder auch internationalem Recht illegal,weshalb sie – soweit bekannt geworden – häufig massive Kritik aus dem In- und Ausland auf sich zogen.  (via Wikipedia)

Kommentare:

  1. Aktuell:

    Die NachDenkSeiten stehen Xavier Naidoo bei...
    https://archive.is/TQrZG

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    1. Jens Berger warnt vor Oliver Janich - ja, ganau DER Oliver Janich, mit dem Naidoo-Versteher Paul Schreyer bei Jürgen Elsässer war...
      https://www.psiram.com/de/index.php/Diskussion:NachDenkSeiten

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