Mittwoch, 30. November 2016

Gehrckes späte Einsicht: "Es gibt Verklärung von Trump in der Linken und in der Friedensbewegung"

Und nun herrscht bei putinfreundlichen Clinton-Gegnern bei der Friedensbewegung und bei der Linken plötzlich Heulen und Zähneklappern...




Die Querflöten Wolfgang Gehrcke und Reiner Braun erklären Trump ganz neu. Vielleicht hätten die Linken und die Friedensbewegten Clinton nicht so sehr dämonisieren und weniger RT Deutsch zitieren sollen...

Dienstag, 29. November 2016

Fall Ganser/Wernicke: Die NachDenkSeiten geben nachträglich eine mögliche Interessenkollision zu

"Hinweis zu möglichen Interessenkollisionen: Jens Wernicke, der das Interview für die NachDenkseiten führte, ist auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter, des von Danielle Ganser geleiteten Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) tätig."  (verantwortlich: Jens Berger, NachDenkSeiten)
 

Dieser Hinweis des NachDenkSeiten-Redakteurs Jens Berger hat leider einen kleinen Schönheitsfehler. Ein Telepolis-Stammkommentator beschreibt ihn so:
 
"Die "NachDenkSeiten" haben jetzt ihren Artikel ergänzt:
Zitat: "Hinweis zu möglichen Interessenkollisionen: Jens Wernicke, der das Interview für die NachDenkseiten führte, ist auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter, des von Danielle Ganser geleiteten Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) tätig."
Naja, immerhin. Allerdings ohne diesen Hinweis auch als Nachtrag zu kennzeichnen, Transparenz sieht für mich anders aus. Bei einer Seite die sich nach eigener Beschreibung "Die kritische Website" nennt, könnte man mehr erwarten. Transparent wäre es, die Nachträge auch als solche zu kennzeichnen, vor allem wenn man auf die Petition „Transparenz auf #Wikipedia!“ hinweist. Auch bei Heise werden Nachträge gekennzeichnet, sogar hier im Forum (Editiert am...) das ist eigentlich auch üblich.
"Die Welt im Erdölrausch"  -  Nur zur Info: Ein Interview mit Herrn Ganser, geführt von Jens Wernicke. Irgendwie lustig."  (andlonn)


Daniele Ganser wirbt für die "Gegenöffentlichkeit" - mit
KenFM, RT Deutsch und NachDenkSeiten
 
 

Donnerstag, 24. November 2016

Es ist ein beliebter Trick des Antisemitismus, sich hinter "Israelkritik" und Antizionismus zu verstecken

"Und was ist Antizionismus? Die Verweigerung dem jüdischen Volke eines Grundrechts, das wir mit Recht für die Völker Afrikas verlangen und allen anderen Völkern der Welt zugestehen. Die Diskriminierung von Juden, mein Freund, weil sie Juden sind. Kurz gesagt, es ist Antisemitismus."  (Martin Luther King)
 
 
"Es gibt keinen linken Antisemitismus", meint der mit Diether Dehm befreundete Wolfgang Gehrcke. Diether Dehm wiederum, der mit dem "linken" Israelfreund Ken Jebsen befreundet ist, ist überzeugt, dass Israel lüge und "so viele" Medien beeinflussen könne und dass Antisemitismus dem Massenmord vorbehalten werden müsse. Ausserdem ist der Israelkritiker Diether Dehm der Meinung, dass man sich auch mit der antisemitischen Hamas solidarisieren dürfen sollte. Die NachDenkSeiten sind via weltnetzTV mit Diether Dehm verbandelt. Mit dem glühenden Israelfreund Ken Jebsen unterhalten die NachDenkSeiten eine Allianz-Partnerschaft...



Typische Kommentar einer "Israelkritikerin" als Reaktion auf den heutigen NachDenkSeiten-Artikel über Zionismus:
"Aber wieder stellen sich die " guten " Juden nicht die Frage, ob die Zionisten nicht noch mehr Schuld am 2. Weltkrieg hatten und diesen den Deutschen auferlegten.
Warum kein sichtbarer Aufstand gegen Israel? Gegen Zionisten? Sie hätten so viele Menschen aus unserem Land auf ihrer Seite, die auch endlich die Wahrheit über die perfiden Pläne der Zionisten bestätigt haben wollen."  (Andrea Bröske)


Und dann empfiehlt Andrea Bröske den Holocaustleugner Gerard Menuhin. Gerard Menuhin schrieb in seinem Buch “Tell the Truth & Shame the Devil”:
“Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.”


 


Leseempfehlung:  "Wo die Linke ist, sind Israelfeinde nicht weit"

Mittwoch, 23. November 2016

Georg Restle: "Wie plump Russia Today lügt."

Georg Restle (Monitor) findet auf Twitter deutliche Worte für Russia Today: "Russia Tofake: Wie plump Russia Today lügt. Russian propaganda against Renzi."

 
Russische Soldaten und schweres Kriegsgerät im Osten der Ukraine, "grüne Männchen" mit nachfolgender Annexion der Krim im Südosten der Ukraine, und nun offenbar auch noch Vorbereitungen für eine Annexion der moldawischen Region Transnistrien im Südwesten der Ukraine für russische Militärbasen - all das interessieren die NachDenkSeiten nicht. Putin betreibt für Albrecht Müller keine aggressive, expansive Politik. Wer Putin so etwas unterstellt, ist für Albrecht Müller unten durch und gehört an den Pranger der NachDenkSeiten gestellt. Dessen Glaubwürdigkeit muss im Mark erschüttert werden. 

Kritik an Russia Today sucht man bei den NachDenkSeiten und anderen Querfrontmedien vergebens. Dafür findet man bei den NachDenkSeiten harsche Kritik an Georg Restle:
In diesem NachDenkSeiten-Artikel attackiert Albrecht Müller den Monitor-Chef Georg Restle persönlich und wirft ihm Folgendes vor:
 
- Förderung der Aggression gegen Russland
- Beteiligung am Versuch, Russland eine imperiale Politik zu unterstellen
- Beteiligung an der Kampagne gegen das "zarte Pflänzchen" der neurechten neuen Friedensbewegung 
- Beteiligung an der Querfront-Kampagne
 
Albrecht Müller über Georg Restle wörtlich:  "Das Etikett für Putin lautete: „aggressiv-expansiver Machtmensch“.  Dieser Angriff wurde anders als bei den Klagen über die Kriege des Westens an einer Person festgemacht, an Putin. Wir wissen, wie stark Personalisierung wirkt. Das Böse wird an einer konkreten Person festgemacht..."  (NachDenkSeiten, 9. September 2016)
 
A propos "das Böse": Bei KenFM Positionen #2 hatte Albrecht Müller ab Minute 45:50 den amtierenden Finanzminister Wolfgang Schäuble mit dem "Leibhaftigen" verglichen...


Leseempfehlung:  "The Russian propaganda against Renzi: and Grillo’s web backs it up"
 

Dienstag, 22. November 2016

Die Querflöte Albrecht Müller (NachDenkSeiten) nennt Robert Misik einen Opportunisten

"Welch ein Opportunist Robert Misik ist, konnte man seit langem wissen."  (Albrecht Müller)
 
 
Ausgerechnet Albrecht Müller, der für mehr Klicks Ken Jebsen und Daniele Ganser hofiert, nennt den Journalisten Robert Misik einen Opportunisten - unglaublich!
 
Gestern gab Albrecht Müller stolz bekannt, dass er an einer Veranstaltung von Daniele Ganser die Einführungsrede halten durfte...
 
Bezüglich Daniele Ganser schrieb ich am 14. November 2016 im Artikel "Dr. Daniele Ganser jetzt bei NuoViso angekommen - nur noch wenig Luft bis ganz unten..." : Am 27. November 2016 geht Daniele Ganser in seinem Abstieg in den neurechten Querfrontsumpf noch einen Schritt weiter: Er nimmt am 3. Quer-Denken-Kongress teil. Sein Redebeitrag ist von 14.15 Uhr bis 15.00 Uhr vorgesehen. Anschliessend erhält  Jürgen Elsässer  das Wort...


Freitag, 18. November 2016

Klein-Bloggersdorf: Altautonomer bei Charlie über das Querfront-Netzwerk - UpDate vom 19.11.2016

"Tatsache ist, dass HdS [Hinter den Schlagzeilen] Teil eines Netzwerkes - bestehend, aus den Nachdenkseiten, Jens Bergers Spiegelfechter, ad Sinisstram Puentes und noch so manch anderem Querfrontversteher - ist"  (Altautonomer)


Update - "Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass die "Nachdenkseiten" auf den bei Rechtsradikalen so beliebten "Propagandaschau"-Blog verlinken."  (Charlie)
 
 
Charlie scheint entgangen zu sein, dass dies bereits passiert ist. Ich schrieb schon am 12. März 2015: Dass die NachDenkSeiten immer häufiger wohlwollend und kritiklos auf das Hetz-Blog Propagandaschau verlinken, sei nur noch nebenbei erwähnt...
 
Nur einige wenige Beispiele von vielen, wo die NachDenkSeiten auf das putintreue Hetz-Blog Propagandaschau verlinken:

- Im Artikel "Warum den Medien nicht zu trauen ist" im ersten Abschnitt im Wort "Manipulationen"
 
- Im Artikel "Der Weg in die totale Kontrolle" gegen Ende des Gespräches mit der NachDenkSeiten-nahen Querflöte Norbert Häring im Wort "diffamiert"
 
- In den Hinweisen des Tages zum Propagandaschau-Artikel "Ukraine: Das Lügengespinst über angeblich russische Waffenlieferungen wird weiter entblößt"

- In den Hinweisen des Tages zum Propagandaschau-Artikel "ARD-Chefredakteur Gniffke lügt den Bürgern frech ins Gesicht und empört sich über die Wahrheit in der TAZ"


 

Mittwoch, 16. November 2016

Konstantin Wecker mal wieder ganz Pazifist und Empath...

"Liebe Freunde,  die letzten beiden Beiträge mussten wir gestern leider löschen, weil uns ein Shitstorm in einer für uns ungewohnten Größenordnung ereilt hat."  (Konstantin Wecker, Shitstormopfer)


Der ach so empathische und pazifistische weltnetzTV-Mitbegründer Konstantin Wecker hatte in einem Hassartikel folgende Sätze auf Facebook gepostet: "Leonard Cohen ist tot und Donald Trump Präsident der USA. Umgekehrt wäre es mir lieber gewesen".


 
Und nun beklagt sich Konstantin Wecker über Hasskommentare und sieht sich als Opfer eines "Shitstorms". Den betreffenden Hassartikel hat er gelöscht; im neuen Rechtfertigungsartikel schreibt der Pazifist nun trotzig: "Ja - ihr Trumpisten, ihr sogenannten „zornigen, weissen, alten Männer“, ihr selbsternannten Herrenmenschen, ihr vor jeder Emanzipation zu Tode erschreckten ängstlichen Männlein, ich bleibe dabei:  Es gibt durchaus gute Gründe mit einem Gott zu hadern, der einen Trump Präsident werden lässt und einen Leonard Cohen in Jenseits abberuft." 
Er blieb also nicht dabei, sondern schwächte feige ab.

Ich bin weder Freund von Trump, noch bin ich Pazifist - aber einem anderen Menschen den Tod wünschen...

Konstantin Wecker ist, wie auch der glühende Israelfreund Diether Dehm und der KenFM-Fan Albrecht Müller, Mitbegründer des putintreuen Querfront-Blogs weltnetzTV. Die local times Erfurt über weltnetzTV:
"Weltnetz.tv bezeichnet sich als „Plattform für linken Journalismus“, einem Journalismus in dem Herrscher wie Syriens Bashir al-Assad, Russlands Vladimir Putin oder Venezuelas Maduro als Verbündete gelten. Israel und die USA dagegen erscheinen auf dem Portal als Ausgeburten des Bösen." (localtimes-erfurt.de)
 

 
Einige Kommentare auf der FB-Seite von Konstantin Wecker:
 
Robby ErPunkt: "Selten so einen verbalen Scheiß gelesen. Stehen sie doch zu dem was sie sagen und löschen sie nicht einfach ihren Post.
Ahh ne,ist ja leichter als sich mit anderen Menschen auseinandersetzen.
Erbärmlich..."


Sebastian Böhm: "Dass Du, Wecker, der der jemanden den Tod wünscht, anderen Menschen eine "menschenverachtende Weltsicht" unterstellst, ist ja wohl an Komik nicht mehr zu toppen!
Zieh Dir mal weniger Zeug durch die Nase und beginne mal damit dich selbst zu reflektieren, du Blitzbirne und Toleranzextremist!"
 
Nela da Rocha: "Sie beschweren sich über Hasskommentare und formulieren selbst derartige. Einem Menschen den Tod zu wünschen ist ekelhaft. Gott behüte, dass dieser böse Gedanke kein Boumerang sein möge. Wer sich auf der richtigen Seite wähnt, meint wohl Mittel nutzen zu dürfen, die er seinen Gegnern empört vorwirft. Gerne können Sie an meiner Sozialen Gruppenarbeit für Kinder teilnehmen um zu lernen, dass Ihre Haltung keinen Deut besser ist als die, die Sie - in diesem Falle Trump - so abgrundtief verachten."
 
Schreinemacher Lieselotte: "Bin doch sehr verwundert, das sich jemand laut einiger Personen hier wie Sie Pazifist nennt, dennoch aber jemanden den Tod wünscht. Halte nichts von ausfallenden Kommentaren oder Beschimpfungen, aber wenn Sie sich beschweren bezüglich Hasskommentare oder u.a. auch Niveaulosigkeit, tut es mir leid äußern zu müssen, das ich nicht verstehen kann wie man solch einen Post bringen kann, wo man (egal auch immer um Wen es sich handeln mag) jemanden den Tod wünscht. Ethisch doch sehr fragwürdig"

Elke Lohmann: "Aber jemandem den Tod zu wünschen ist natürlich kein Hasskommentar. Schade, hatte sowas von Ihnen nicht erwartet, Herr Wecker."

Ulla Wedler:  "Ich stell mir gerade vor, dass jemand folgende Zeilen gepostet hätte: "Leonard Cohen ist tot, Konstantin Wecker lebt! Mir wäre es andersrum lieber!" Ich vermute mal, Wecker hätte einen Anwalt mobilisiert und geklagt - was verständlich wäre. Jemandem den Tod zu wünschen, ist allerunterste Schublade! Wecker hat sich wegen seines widerwärtigen Statements als Mensch und als Künstler selbst ins Aus geschossen. Dieser Mann geht gar nicht mehr!"


Leseempfehlung:  "Das Blog von Konstantin Wecker hält an der Holocaustrelativierung fest"

Montag, 14. November 2016

Dr. Daniele Ganser jetzt bei NuoViso angekommen - nur noch wenig Luft bis ganz unten...

Das NuoViso-Video mit Daniele Ganser, Michael Vogt und weiteren VT-Querflöten ist erst eine Woche im Netz.
Der Blogger genova86 meint dazu:  "Daniele Ganser bei der Verbrüderungsaktion mit durchgeknallten Verschwörungstheoretikern. Der Typ rechts beispielsweise glaubt an die Existenz von Aliens im Weißen Haus, ohne jede Ironie. Hat der Ganser nicht mal etwas Interessantes zu Gladio geschrieben? Etwas, das man durchaus Ernst nehmen musste? Und bewegt sich dann ganz offiziell in solchen Kreisen? Was geht in solchen Leuten vor? Glauben die tatsächlich an die kommende braune Revolution, dass sie dann einen wichtigen Posten bekommen?" (exportabel)



Am 27. November 2016 geht Daniele Ganser in seinem Abstieg in den neurechten Querfrontsumpf noch einen Schritt weiter: Er nimmt am 3. Quer-Denken-Kongress teil. Sein Redebeitrag ist von 14.15 Uhr bis 15.00 Uhr vorgesehen. Anschliessend erhält Jürgen Elsässer das Wort...

Quelle: Quer-DenkenTV

Weshalb protestieren die NachDenkSeiten und KenFM eigentlich nicht gegen diese Verstrickungen des von ihnen stets hochgelobten Dr. Daniele Ganser...?
 
Wird Daniele Ganser das Bindeglied sein, das die beiden glühenden Israelfreunde Jürgen Elsässer und Ken Jebsen wieder versöhnt (nicht zuletzt wegen Fragen der Kindererziehung waren sich die Beiden in die Haare geraten) - um vereint den Kampf gegen die "Elite" und das "Establishment" zu führen...?

Samstag, 12. November 2016

Albrecht Müllers neuster Seitenhieb gegen Wolfgang Lieb

"Wir haben seit dem schmerzlichen Ausscheiden des früheren Mitherausgebers einige wenige Besucher verloren, die meisten aber gehalten und viele neue Freunde hinzugewonnen."  (Albrecht Müller, NachDenkSeiten)
 

"Der Co-Chef der Nachdenkseiten wirft hin..."
 
Der Weggang seines ehemaligen Freundes und Mitstreiters Wolfgang Lieb habe den NachDenkSeiten nur "einige wenige Besucher" gekostet, schreibt Albrecht Müller in seinem gestrigen Artikel. Dank der neuen Ausrichtung könnten die NachDenkSeiten nun über 200'000 Klickzahlen täglich registrieren, triumphiert Albrecht Müller.
Ein grosser Teil der hinzugewonnenen NachDenkSeiten-Besucher dürfte aus dem Lager der neurechten, putintreuen Querfront - alles glühende Israelfreunde notabene - stammen. Letztes Jahr hatte Ken Jebsen eine Allianz-Partnerschaft mit Albrecht Müllers NachDenkSeiten verkündet...
 
 
 
Klickzahlen der NachDenkSeiten laut Wikipedia: "Im September 2014 hatte das Blog, laut eigenen Angaben, durchschnittlich 80.000 Leser pro Tag; im September 2015 waren es 109.000".
Dank der neu hinzugewonnen Klicks konnten die NachDenkSeiten ihre Klickzahlen innert zwölf Monaten also verdoppeln...


Leseempfehlungen:  "taz gewinnt gegen Ken Jebsen"  und

Donnerstag, 10. November 2016

Norbert Häring macht sich über Antisemitismus und Anetta Kahane lustig

"Also, liebe Schüler, wenn ihr das nächste Mal über unfaire Noten oder stinkende Schultoiletten aus den 1970er Jahren schimpft, sagt besser – sicherheitshalber – dazu, dass ihr keine Antisemiten seid, und dass ihr keinesfalls denkt, „der Jude“ habe bei dieser konkreten Schultoilette, über die ihr euch ärgert, seine Hände im Spiel."  (Norbert Häring)



Norbert Härings neuer Artikel lautet: "Der furchterregende Antismeitismus der Schultoiletten"
Journalist und Buchautor Norbert Häring lässt seinem Hass auf Anetta Kahane und die Antonio Amadeu-Stiftung freien Lauf und überschüttet sie in seinem Artikel mit Spott und Häme.
 
Wen wunderts noch: Die Querflöte Norbert Häring wird von den NachDenkSeiten gelobt, tritt bei KenFM auf und lässt sich vom neurechten, putintreuen Hetz-Blog Propagandaschau hofieren. Alles glühende Israelfreunde...
 
 


Dienstag, 8. November 2016

Paul Schreyers Jubelarien auf Ken Jebsen - es geht auch um Spendengelder...

"Mit KenFM betreibt Jebsen eines der mittlerweile erfolgreichsten crowdfinanzierten Medienportale Deutschlands – sein Youtube-Kanal hat mehr Zuschauer als der des WDR, auf Facebook hat sein Portal mehr Likes als die ARD."  (Paul Schreyer, NachDenkSeiten)



Paul Schreyer ist voll des Lobes für Ken Jebsen. Schliesslich möchten die NachDenkSeiten am "Erfolg" von KenFM teilhaben - es geht auch um Klickzahlen und um Spendengelder...
 
Wer ist Paul Schreyer?

Thema "Inszenierter Terrorismus?"

Zuerst war es der COMPACT- und Kopp-Autor Willy Wimmer, der von der Querflöte Albrecht Müller (NachDenkSeiten) hofiert und als "segensreich" gepriesen worden war. Dann wurde eine Allianz-Partnerschaft mit dem libertären "Israelfreund" Ken Jebsen verkündet. Und nun haben die NachDenkSeiten also auch noch den Putinversteher und COMPACT- und Kai Homilius-Autor Paul Schreyer an Bord geholt. In den "Hinweisen des Tages" hinterlässt er seither an vielen Stellen seinen Kreml-Sprech, kritisiert die USA und die Nato, attackiert die "manipulativen Mainstreammedien", verteidigt Russland und die "Gegenöffentlichkeit".
 
Albrecht Müller bewarb am 5. April 2016 in den NachDenkSeiten einen Audio-Podcast von Paul Schreyer "Die öffentliche Reaktion auf Terroranschläge bleibt reflexhaft und ermöglicht es, dass Massenmorde an Zivilisten weiterhin politisch benutzt werden können – selbst dann, wenn sie unaufgeklärt sind. Vermeintliche Bekennerschreiben erscheinen fraglich. Derweil sind einige Verbreiter islamistischer Propaganda im Netz offenbar mit westlichen Geheimdiensten verbandelt..."
Hätte auch vom Polit-Clown und NachDenkSeiten-Kolumnisten Lafontaine stammen können.


Im Elsässer-Artikel "Jetzt verwirklicht sich Rockefellers Europa" ist Paul Schreyer neben Alexander Benesch, Oliver Janich, Lars Schall und Jürgen Elsässer zu sehen.

Im COMPACT-Video "Breivik: Das norwegische 9/11" hält Paul Schreyer ein Referat mit dem Titel "Wer legte die Luftabwehr an 9/11 lahm?". Weitere Referenten sind Lars Schall, Alexander Benesch, Jan Gaspard, Oliver Janich und Jürgen Elsässer.
"Getrennt marschieren, vereint schlagen" ist Albrecht Müllers Devise. Von Querfront also keine Spur...
 

Mittwoch, 2. November 2016

Ken Jebsen in einem NachDenkSeiten-Interview: "Immer mehr Juden verlassen diesen zionistischen Gottesstaat"

In einem längeren Interview mit NachDenkSeiten- und Daniele Ganser-Mann Jens Wernicke bezeichnet Ken Jebsen Israel als rassistischen, dogmatischen und zionistischen Gottesstaat.

Aus dem Interview von Jens Wernicke mit Ken Jebsen,
heute auf den NachDenkSeiten
 
 
Ken Jebsen behauptet alles Ernstes, dass immer mehr Juden Israel verlassen würden. Zahlen für diese Behauptung liefert Ken Jebsen keine - der "kritische" Reporter Jens Wernicke hakt nicht nach.
Verantwortlich für die Veröffentlichung dieses Interviews in den NachDenkSeiten: Jens Berger...
 
Grafik aus gelöschtem "Spiegelfechter"-Artikel,
"Spiegelfechter"-Herausgeber: Jens Berger
 
 
 
Noch Fragen...?
 
 

Dienstag, 1. November 2016

Ist Albrecht Müller (NachDenkSeiten) ein Reichsbürger?

"Dass Deutschland kein souveräner Staat ist, ist nichts Neues"  (Albrecht Müller, NachDenkSeiten)
 
Jens Berger (NachDenkSeiten) haute in die selbe Kerbe und bezeichnete Kritiker von Xavier Naidoo am 25. Mai 2016 als  pöbelnden "Mob"...
 

Xavier Naidoo: "Wir sind nicht frei, wir sind
immer noch ein besetztes Land"