Sonntag, 24. April 2016

"Die Zinsknechtschaftsbrecher" oder Albrecht Müllers Allianzpartner ist ein Zinskritiker

"Unter Brechung der Zinsknechtschaft verstehen wir die Beseitigung der tyrannischen Geldgewalt der Börse in Staat und Wirtschaft, die das schaffende Volk ausbeutet, moralisch verseucht und zum nationalen Denken unfähig macht."  (Joseph Goebbels)

"Dabei wurde das angeblich nicht produktive, „raffende“ Kapital, dessen Zinsknechtschaft es zu brechen galt, mit dem Judentum assoziiert. Auf diesem Wege sollten die verbreiteten antikapitalistischen oder sozialistischen Sehnsüchte von Teilen der deutschen Bevölkerung auf den Antisemitismus der Nationalsozialisten umgeleitet werden."  (Wikipedia)


"Welchen Anteil am Elend hat der Zins?" - dies wird schon im Titel von KenFM Positionen #5 gefragt. Die Antwort, die mit diesem Titel suggeriert und in der fast dreistündigen Diskussion dann auch gegeben wird, ist klar: Der Zins ist für alles Böse auf der Welt verantwortlich. Die Bösen sind die Bänker und ihre Hintermänner, die in geheimen, bösen Zirkeln sitzen. Und dann werden Namen genannt...
 

via Twitter


Unter der Leitung von Ken Jebsen (Allianz-Partner von Albrecht Müller, NachDenkSeiten) haben diskutiert:
Christiane Reymann, Publizistin und Aktivistin, Die Linke, verheiratet mit Wolfgang Gehrcke ("Es gibt keinen linken Antisemitismus")
Hermann Ploppa, Autor von "Die Macher hinter den Kulissen"
Franz Hörmann, Professor für Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien
Christoph Pfluger, Autor von "Das nächste Geld" und Herausgeber des Schweizer "Zeitpunkt"-Magazins (vergleichbar mit Konstantin Weckers Eso-Blog "Hinter den Schlagzeilen")



"Letztlich hatte die Doktrin von der „Brechung der Zinsknechtschaft“ keine andere Funktion als die einer diesseitsbezogenen, materiell-trivialisierten ‚Heilslehre‘, die nur aufgrund ihrer Inhaltslosigkeit eine gewisse Bedeutung erlangen konnte."  (Christoph H. Werth)
 

Kommentare:

  1. "Die Reichsmark heisst heute Dollar", meint Ken Jebsen bei Minute 1:15:50...
    https://www.youtube.com/watch?v=ftKjE9yKz4o

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  2. Minute 2:07:40:

    Christiane Reymann: "Ich würde gerne einen Reset machen."
    https://www.youtube.com/watch?v=ftKjE9yKz4o

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  3. Dieses Querfrontgequatsche ist vermutlich eine Erfindung aus einem neoliberalen ThinThank, um links wie rechts in eine Schublade schmeißen zu können und um damit sämtliche Kritik am System kaltzustellen. Ganz ehrlich, ich wünsche Euch nur das "Beste"!

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  4. Arno Trylč: "Ist die Frau von Linke-MdB Wolfgang Gehrke, einem glühenden Israelhasser, der plakativ Mitglied im Auschwitz-Komitee ist, um dann in revisionistischer Schuldumkehr dem jüdischen Staat alle Verantwortung am Übel in Nahost und überhaupt anzulasten. Da passt also auch seine Frau in diese Runde, um sich mt dieser geschichtsfälschenden Mär neue Argumente gegen die "Zionisten" zu holen. Gehrke hat auch dieses unsäglich weinerliche und nachweislich auf Fehlschlüssen und absichtlichem Falschverstehen basierende Machwerk zur „Antisemitismuskampagne gegen Links“ geschrieben. Das passt also zu Jebsens Haltung mit seinem pauschal antisemitischen Gefasel vom „zionistischen Rassismus“."
    https://www.facebook.com/kentrails/photos/a.423954694415973.1073741826.423917567753019/809824539162318/?type=3&permPage=1

    Danke!

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